Unisono Konzert | Solidaritätskonzert mit den Berliner Symphonikern
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Ein Event im Zeichen des Friedens

Stellt euch vor: Ihr steht an einem Sommerabend auf dem Gendarmenmarkt und singt mit bis zu 10.000 anderen Menschen „Alle Menschen werden Brüder“ aus Beethovens 9. Sinfonie. Auf der Bühne: Die Berliner Symphoniker und ein Chor aus geflüchteten und einheimischen Musikern. Vorher habt ihr die Uraufführung der UNISONO-Sinfonie erlebt, bei der Flüchtlinge auf Instrumenten ihrer Herkunftsländer gemeinsam mit den Symphonikern musizieren. Helft uns, dieses Zeichen für den Frieden zu setzen.

Spenden und gewinnen

5x

Die L1 „Götterfunken“ ist limitiert auf 999 Exemplare. Wie alle Uhren von Lilienthal Berlin wurde sie in Berlin gestaltet und in Deutschland hergestellt. Besonders hoch ist dabei der nachhaltige Anspruch. So werden etwa alle Armbänder aus vegetabil gegerbtem Naturleder aus Deutschland produziert. Darum sieht die L1 nicht nur gut aus – sondern lässt sich auch mit einem wirklich guten Gefühl tragen.

10x

Bei BeWooden gibt es einmalige Accessoires aus Holz für mehr Individualität und Freude. Nachhaltigkeit, Individualität und Kreativität, das sind die Maxime, die bei BeWooden an oberster Stelle stehen. Besonderen Wert wird auf die Auswahl und Verarbeitung der Hölzer gelegt.

So machst du jetzt mit

Das UNISONO-Benefizkonzert steht ganz im Zeichen eines guten Zwecks. Alle erzielten GEMA-Einnahmen werden der UNO-Flüchtlingshilfe gespendet. Und auch Sie können sich jetzt mit einer Spende für die UNO-Flüchtlingshilfe engagieren und so die Idee von UNISONO weiter unterstützen!

 

Zum Dank verlosen wir unter allen Spendern Limited Edition Uhren von Lilienthal Berlin im Wert von je 359€ und Holzfliegen von BeWooden im Wert von je 79€.

1. Schritt

Spenden Sie für die UNO-Flüchtlingshilfe Ihren Wunschbetrag. Gerne können Sie auch spenden ohne an der Verlosung teilzunehmen.

Spendenkonto: Sparkasse Köln/Bonn
IBAN: DE78 3705 0198 0020 0088 50
BIC: COLSDE33

Stichwort (im Verwendungszweck): Unisono

2. Schritt

Geben Sie hier Ihre E-Mail ein:


3. Schritt

Wir kontaktieren Sie nach dem Ende der Verlosung (30.06) und informieren Sie über Ihren möglichen Gewinn. Wir benötigen dann die Überweisungsbestätigung als Teilnahmenachweis. Hier finden Sie unsere Teilnahmebedingungen.

Eindrücke

Unsere Partner

Unsere Musikkulturen

Syrien

Die syrische Musiktradition ist sehr alt und baut auf dem Konzept der sogenannten Heterophonie auf. In der europäischen Musik steht meist eine Melodie im Vordergrund und wird von den übrigen Stimmen mitgespielt oder begleitet (Homophonie). Alternativ gibt es in der europäischen Tradition die Polyphonie, bei der mehrere Stimmen parallel „gleichberechtigte“ Melodien spielen – Beispiele hierfür finden sich insbesondere in der Barockmusik (z.B. Kanon, Fuge, etc.).

Bei der orientalischen Heterophonie gibt es keine Begleitung im europäischen Sinne, vielmehr spielen mehrere Instrumente zur selben Zeit die gleiche Melodie, variieren diese jedoch mit teils starken Abweichungen von einander. So spielt beispielsweise ein Musiker ein paar Töne etwas schneller oder mit mehr Verzierungen als der andere. Der Verzicht auf Harmonik hat zur Folge, dass man in der syrischen Musik sehr ausgefeilte Melodienlinien bildet und mehrere hundert verschiedene Tonleitern kennt, die aus den sogenannten Maqamen gebildet werden, die man als Tonleiterabschnitte bezeichnen kann. Die orientalische Musik verwendet zudem Vierteltönigkeit und hat meist einen festlichen Hintergrund. So ist es beispielsweise bei Aufführungen traditioneller Musik nicht unüblich parallel zu essen, lachen, herumzulaufen und sich zu unterhalten. Musik wird so insbesondere als wichtiger Bestandteil jeder Feierlichkeit sehr geschätzt. An syrischen Musikhochschulen steht übrigens meist auch die europäische Musik auf dem Lehrplan.

Iran

Der Iran kann gut und gerne als Wiege der europäischen Instrumentalmusik gelten. Schon extrem früh nahm Musik hier eine wichtige Rolle ein und viele der westlichen Instrumente stammen ursprünglich aus dem Iran. Ein prominentes Beispiel: Die Gitarre, die sich in Spanien aus der iranischen Oud entwickelt hat. Selbst die Flamenco-Musik weist iranische Einflüsse auf. Bereits vor über 1000 Jahren holten iranische Herrscher 1.200 indische Musiker ins Land, um weitere musikalische Perspektiven zu eröffnen. 

In der traditionellen persischen Musik nimmt einerseits die Melodie und andererseits die Form eine besondere Rolle ein. Der Musiker folgt bei der Aufführung der „radif“ genannten traditionellen Musik stets einer speziellen Tonleiter (dastgah), zu welcher wiederum vorgeschriebene melodische Formen (gushe) gehören. Durch die improvisatorische Variation dieser festgeschriebenen Melodien entsteht dann die Individualität einer jeden Aufführung. Hierbei ist jede Tonleiter mit einem bestimmten Gefühl verbunden, welches der Musiker dem Publikum vermitteln soll. Iranische Musik baut rhythmisch stark auf den Versen des Dichters und Mystikers Hafez auf.

Bei der orientalischen Heterophonie gibt es keine Begleitung im europäischen Sinne, vielmehr spielen mehrere Instrumente zur selben Zeit die gleiche Melodie, variieren diese jedoch mit teils starken Abweichungen von einander. So spielt beispielsweise ein Musiker ein paar Töne etwas schneller oder mit mehr Verzierungen als der andere. Der Verzicht auf Harmonik hat zur Folge, dass man in der syrischen Musik sehr ausgefeilte Melodienlinien bildet und mehrere hundert verschiedene Tonleitern kennt, die aus den sogenannten Maqamen gebildet werden, die man als Tonleiterabschnitte bezeichnen kann. Die orientalische Musik verwendet zudem Vierteltönigkeit und hat meist einen festlichen Hintergrund. So ist es beispielsweise bei Aufführungen traditioneller Musik nicht unüblich parallel zu essen, lachen, herumzulaufen und sich zu unterhalten. Musik wird so insbesondere als wichtiger Bestandteil jeder Feierlichkeit sehr geschätzt. An syrischen Musikhochschulen steht übrigens meist auch die europäische Musik auf dem Lehrplan.

Afrika

Afrikanische Musik ist stark durch Rhythmik und Tanz geprägt. Während Melodien meist nur aus fünf verschiedenen Tönen bestehen (Pentatonik), ist die Rhythmik meist hochkomplex. So spielen verschiedene Musiker gleichzeitig unterschiedlich lange rhythmische „Bausteine“, die sich dann immer wieder neu überlagern (Polyrhythmik). Diese Rhythmen sind landesspezifisch verschieden und werden nicht notiert, sondern über Generationen mündlich überliefert. Hierfür gibt es in Afrika eigene Musikerfamilien, die sogenannten Griots, die auch als Geschichtenerzähler, Sänger oder Instrumentalisten Wissen überliefern.

In Afrika existiert eine Vielzahl von Trommeln und Perkussionsinstrumenten. So hat sich beispielsweise das im Orchester heimische Xylophon aus dem afrikanischen Balafon entwickelt. Musiker sind auch im Tanz meist sehr bewandert und das Gefühl beim Musizieren spielt eine zentrale Rolle. 

Bei der orientalischen Heterophonie gibt es keine Begleitung im europäischen Sinne, vielmehr spielen mehrere Instrumente zur selben Zeit die gleiche Melodie, variieren diese jedoch mit teils starken Abweichungen von einander. So spielt beispielsweise ein Musiker ein paar Töne etwas schneller oder mit mehr Verzierungen als der andere. Der Verzicht auf Harmonik hat zur Folge, dass man in der syrischen Musik sehr ausgefeilte Melodienlinien bildet und mehrere hundert verschiedene Tonleitern kennt, die aus den sogenannten Maqamen gebildet werden, die man als Tonleiterabschnitte bezeichnen kann. Die orientalische Musik verwendet zudem Vierteltönigkeit und hat meist einen festlichen Hintergrund. So ist es beispielsweise bei Aufführungen traditioneller Musik nicht unüblich parallel zu essen, lachen, herumzulaufen und sich zu unterhalten. Musik wird so insbesondere als wichtiger Bestandteil jeder Feierlichkeit sehr geschätzt. An syrischen Musikhochschulen steht übrigens meist auch die europäische Musik auf dem Lehrplan.

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Fotocredit: Bayerische Philharmonie, Daniel Kummer PHOTOGRAPHY